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Heilpraktiker für Psychotherapie Ausbildung in Sachsen gesucht?

5 Anbieter bieten eine Heilpraktiker für Psychotherapie in Sachsen an

Heilpraktiker für Psychotherapie

Sie wollen Heilpraktiker für Psychotherapie werden? Viele Heilpraktikerschulen und Bildungsanbieter bieten dazu eine Ausbildung an, die Sie auch ohne Studium beginnen können. Entscheidend ist, dass Sie nach der Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie die Prüfung bei Gesundheitsamt bestehen. Um zur Prüfung zugelassen zu werden müssen Sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Voraussetzungen zur Heilpraktikerprüfung für Psychotherapie

Im Prinzip kann jeder Heilpraktiker für Psychotherapie werden. Voraussetzung ist, dass man die Prüfung beim Gesundheitsamt besteht. Um überhaupt geprüft zu werden, benötigen Sie folgende Voraussetzungen:

  • Hauptschulabschluss
  • Mindestalter von 25 Jahren
  • Ärztliches Attest darüber, dass man in der Lage ist, den Beruf des Heilpraktikers (Psychotherapie) auszuüben, nicht älter als drei Monate
  • Polizeiliches Führungszeugnis , nicht älter als drei Monate

Inhalte der Ausbildung

Da die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie nicht gesetzlich geregelt ist, können auch die Inhalte unterschiedlich ausfallen. In der Regel orientieren sich die Heilpraktikerschulen aber an den Prüfungsfragen. Zu den Inhalten gehören also unter anderem Persönlichkeitspsychologie, Klinische Psychologische, Diagnostik, Rechts- und Berufskunde und vieles mehr.


Heilpraktiker für Psychotherapie in Sachsen

Heilpraktiker für Psychotherapie in Sachsen

Sachsen

Angesichts der vielen Heilpraktikerschulen und des umfangreichen Angebots an Heilpraktiker Ausbildungen in Sachsen ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Um dennoch die passende Ausbildung ausfindig zu machen, ist es notwendig die verschiedenen Anbieter hinsichtlich Unterschieden und Gemeinsamkeiten in der Ausbildung zu vergleichen.

Leben in Sachsen

Der Freistaat Sachsen ist östlichstes Bundesland Deutschlands und besitzt rund 4 Millionen Einwohner, von denen mehr als 500.000 in der Landeshauptstadt Dresden leben. Weitere Großstädte sind Leipzig und Chemnitz. Für Einheimische und Touristen gleichermaßen hat “Saggsn”, wie es im Dialekt ausgesprochen wird, viele ansprechende Ausflugsziele im Angebot. Beliebt sind zum Beispiel Erzgebirge, Elbsandsteingebirge und Zittauer Gebirge. Vor allem Wanderer kommen in Sachsens Bergenlandschaften voll auf ihre Kosten. Auf einer Wanderung auf dem Sächsischen Weinwanderweg entlang der Elbe durchquert man das kleinste Weinanbaugebiet Deutschlands. Weitere beliebte Sehenswürdigkeiten sind die Frauenkirche und der Zwinger, ein Gebäudekomplex mit weitschweifender Gartenanlage in Dresden.

Pro

  • Sachsen, da wo die Hochschulen an den Bäumen wachsen – und es stimmt, die Dichte an Akademien und Unis ist für so ein kleines Bundesland relativ hoch
  • Im INSM Bildungsmonitor konnte das Land 2021 erneut den ersten Platz erreichen und überzeugt vor allem durch Forschungsorientierung und eine internationale Ausrichtung an den Hochschulen (Quelle: insm-bildungsmonitor.de)
  • Leipzig ist das neue Berlin und Dresden nennt man Elbflorenz – egal, ob du also hippe Partyumgebung oder La Dolce Vita auf Ostdeutsch suchst, in Sachsen wirst du fündig

Contra

  • In Sachsen da sächselt man – das kann man jetzt so oder so finden
  • Beim Kurzurlaub in der Lausitz noch eben die Vorlesung streamen? Schnelles Internet ist in Sachsen vor allem auf dem Land ausbaufähig
  • Nazis, Ossis, Querdenker? Das Bundesland kämpft mit Vorurteilen und so wirst auch du bei der Angabe deines Studienortes immer wieder damit konfrontiert werden