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Heilpraktiker Ausbildung in Sachsen gesucht?

9 Anbieter bieten eine Heilpraktiker in Sachsen an

Heilpraktiker

Heilpraktiker werden – das ist der große Wunsch von mittlerweile vielen Menschen, denn ganzheitliche Gesundheit, schonende Naturheilverfahren und alternative Medizin rücken immer mehr ins Bewusstsein der Deutschen.

Wie wird man Heilpraktiker?

Die Ausbildung zum Heilpraktiker ist staatlich nicht geregelt. Was aber ausschlaggebend ist, ist die amtsärztliche Prüfung beim Gesundheitsamt, mit deren Bestehen man die Erlaubnis erhält, als Heilpraktiker zu praktizieren. Darauf bereiten die Heilpraktikerschulen vor. Inhaltlich orientieren sie sich an den Prüfungsthemen, zu denen unter anderem Physiologie und Anatomie gehören, Erkennung und Unterscheidung von Krankheiten sowie Gesetzeskunde.

Welche Voraussetzungen sind zu erfüllen?

Jede Heilpraktikerschule hat unterschiedliche Voraussetzungen, um eine Ausbildung absolvieren zu können. Wichtig sind vor allem die bei Gesundheitsamt, denn erfüllt man die Kriterien nicht, wird man nicht zur Prüfung zugelassen. Die Voraussetzungen für die Heilpraktikerprüfung beim Gesundheitsamt sind:

  • Mindestalter von 25 Jahren
  • Mindestens Hauptschulabschluss
  • Polizeiliches Führungszeugnis ohne Einträge
  • Attest über psychische und physische Gesundheit 

Mehr Informationen finden Sie in unseren ausführlichen Artikeln zur Heilpraktiker Ausbildung.


Heilpraktiker in Sachsen

Heilpraktiker in Sachsen

Sachsen

Angesichts der vielen Heilpraktikerschulen und des umfangreichen Angebots an Heilpraktiker Ausbildungen in Sachsen ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Um dennoch die passende Ausbildung ausfindig zu machen, ist es notwendig die verschiedenen Anbieter hinsichtlich Unterschieden und Gemeinsamkeiten in der Ausbildung zu vergleichen.

Leben in Sachsen

Der Freistaat Sachsen ist östlichstes Bundesland Deutschlands und besitzt rund 4 Millionen Einwohner, von denen mehr als 500.000 in der Landeshauptstadt Dresden leben. Weitere Großstädte sind Leipzig und Chemnitz. Für Einheimische und Touristen gleichermaßen hat “Saggsn”, wie es im Dialekt ausgesprochen wird, viele ansprechende Ausflugsziele im Angebot. Beliebt sind zum Beispiel Erzgebirge, Elbsandsteingebirge und Zittauer Gebirge. Vor allem Wanderer kommen in Sachsens Bergenlandschaften voll auf ihre Kosten. Auf einer Wanderung auf dem Sächsischen Weinwanderweg entlang der Elbe durchquert man das kleinste Weinanbaugebiet Deutschlands. Weitere beliebte Sehenswürdigkeiten sind die Frauenkirche und der Zwinger, ein Gebäudekomplex mit weitschweifender Gartenanlage in Dresden.

Pro

  • Sachsen, da wo die Hochschulen an den Bäumen wachsen – und es stimmt, die Dichte an Akademien und Unis ist für so ein kleines Bundesland relativ hoch
  • Im INSM Bildungsmonitor konnte das Land 2021 erneut den ersten Platz erreichen und überzeugt vor allem durch Forschungsorientierung und eine internationale Ausrichtung an den Hochschulen (Quelle: insm-bildungsmonitor.de)
  • Leipzig ist das neue Berlin und Dresden nennt man Elbflorenz – egal, ob du also hippe Partyumgebung oder La Dolce Vita auf Ostdeutsch suchst, in Sachsen wirst du fündig

Contra

  • In Sachsen da sächselt man – das kann man jetzt so oder so finden
  • Beim Kurzurlaub in der Lausitz noch eben die Vorlesung streamen? Schnelles Internet ist in Sachsen vor allem auf dem Land ausbaufähig
  • Nazis, Ossis, Querdenker? Das Bundesland kämpft mit Vorurteilen und so wirst auch du bei der Angabe deines Studienortes immer wieder damit konfrontiert werden